Siegesserie des SVZ ist gerissen

Nach fünf Siegen in Folge musste sich SV Zunsweier am Sonntagabend in einer schwachen Auswärtspartie mit 27:30 beim ETSV Offenburg geschlagen geben.
Die Hausherren aus Offenburg drückten in der Anfangsphase mächtig auf die Tube. Die SVZ-Abwehr stand noch nicht und so gelangen dem ETSV relativ einfache Treffer über Tempogegenstöße und dem Rückraum. Allein der gut aufspielende Max Möschle brachte im ersten Viertel der Partie seine Leistung aufs Parkett und erzielte vier Treffer (8:7 nach 13 Minuten). Zunsweier kämpfte und konnte zur 18. Minute zum 10:10 ausgleichen. Beim anschließenden Angriff des ETSV verletzte sich Max Möschle so schwer am Fuß, dass das Spiel für ihn beendet war. Alles Gute Max, werd schnell wieder fit!
Die Offenburger zogen ihr schnelles Spiel konsequent durch. Kreisläufer Christian Lederer, der acht Tore erzielen konnte, stellte die SVZ-Abwehr vor kaum lösbare Aufgaben. In der 25. Minute nahm der SVZ beim Stand von 15:13 für den ETSV eine Auszeit. Michael Nock kam für Johannes Wolf und konnte sich gleich durch drei starke Paraden auszeichnen. Sebastian Simon gelang mit der Pausensirene noch der 14:15-Anschlusstreffer.

Nach der Pause erzielte Enrico Bauch das Unentschieden und Nock parierte einen Strafwurf. Hoffnung keimte unter den SVZ-Fans auf, die aber binnen kurzer Zeit wieder zunichte gemacht wurde. Zunsweier vergab beste Möglichkeiten und leistete sich grobe Schnitzer. ETSV-Torwart Jens Schendekehl hielt, was zu halten war, wurde aber einige Male von unseren Jungs regelrecht abgeschossen. Einzig Michael Nock hielt Anfang der zweiten Hälfte den SVZ durch seine Paraden im Spiel. Über 23:20 nach 47 Minuten und 27:24 nach 54 Minuten schleppte sich das Spiel dahin, ohne dass der SVZ eine Wende herbeiführen konnte. Sven Heuberger setzte den Schlusspunkt zum 30:27-Sieg für den ETSV.
Zu viele Fehler und serienweise vergebene Chancen verhinderten laut SVZ-Trainer Karlheinz Wolpert den Sieg: „Wir hätten noch drei Stunden spielen können, das Spiel hätten wir dennoch nicht gewonnen.“

Weiter geht´s für den SVZ am Sonntag, den 2.April  um 17.30 Uhr zu Hause gegen Kehl 2.

ETSV Offenburg – SV Zunsweier 30:27 (15:14)

ETSV Offenburg: Jens Schendekehl, Christian Härdle, Simon Weiser 3, Christian Lederer 8/4, Martin Jehle 1, Timo Martens 3, Matthias Vogt 6, Jonas Welle 6, Moritz Abele 3

SV Zunsweier: Michael Nock, Johannes Wolf, Oliver Pfeiffer 2, Simon Elicker 2, Valentin Karcher 9/3, Sebastian Simon 4, Enrico Bauch 2, Maximilian Möschle 4, Maximilian Bau, Sven Heuberger 1, Rafael Reichert 3, Fabian Brückner

 

Ärgerliches Remis für den SVZ 2 gegen die SG Ohlsbach/Gengenbach 

Im Heimspiel gegen die SG Ohlsbach/Gengenbach musste sich der SVZ 2 am Sonntag mit einem 32:32-Unentschieden begnügen, nachdem der SVZ zur Halbzeit schon mit 19:13 geführt hatte.

Das Spiel begann stark auf beiden Seiten. Die Mannschaften schenkten sich in den ersten 10 Minuten nichts, ehe sich der SVZ vom 6:6 auf 10:6 absetzte. Nun hatte sich die  SVZ-Abwehr besser auf das Gästeangriffsspiel eingestellt. Durch die starke Abwehr gelang es dem SVZ, eine starke zweite Phase zu forcieren, sodass  man mit 19:13 in die Halbzeit ging. Die SG kam dann mit einer anderen Einstellung aus der Halbzeit, genauso wie der SVZ. Jedoch konnte die SG eine Schippe drauflegen und der SVZ schaltete zwei Gänge zurück. Die SG zündete den Turbo und in der 36. Minute netzte Matthias Lang zum zwischenzeitlichen 18:21-Anschluss ein. Der SVZ schaffte es nicht mehr, sein Spiel runter zuspielen und somit geriet man immer wieder in die Bredouille. Der SVZ-Angriff wirkte lust- und einfallslos, sodass viel zu oft ein unnötig schneller Abschluss gesucht wurde. Dies nutze die SG und kam immer wieder in die Gegenstöße. Zum Glück hatte der SVZ gleich zwei bärenstarke Schlussmänner mit Felix (1.Hz) und Lars (2.Hz) Möschle, der einzige Grund, wieso der Vorsprung nicht ganz aufgebraucht war. Der SVZ konnte zur 56. Minute nochmals auf 32:28 erhöhen, allerdings schienen die Mannen von Reini Schmelz nun schon beim Feiern in der Kabine. So kam die SG nochmals auf 32:32 heran und der letzte Angriff gehörte wiederum der SG, doch glücklicher Weise hielt Lars Möschle das 32:32-Unentschieden mit dem Schlusspfiff fest.

Die Spiele am kommenden Wochenende:

Auswärtsspiele in Offenburg (Sporthalle am Sägeteich)
Sonntag, 17.30 Uhr: ETSV Offenburg – SVZ Herren 1
Auswärtsspiel in Oppenau:
Sonntag, 15.00 Uhr: TuS Oppenau – SVZ Herren 2
Auswärtsspiel in Oberkirch:
Samstag, 14.30 Uhr: TV Oberkirch – JSG ZEGO männliche D
Auswärtsspiel in Hornberg:
Sonntag, 15.00 Uhr: JSG mittl. Schwarzwald - JSG ZEGO männliche C1
Auswärtsspiel in Schiltach:
Samstag, 15.00 Uhr: JSG Ob. Kinzigtal - JSG ZEGO weibliche C2
Auswärtsspiel in Rheinhausen:
Sonntag, 14.50 Uhr: TuS Oberhausen - JSG ZEGO weibliche C1

SVZ will sich für Heimniederlage revanchieren

Am kommenden Sonntag müssen die SVZ-Handballer (5. Platz/24:18-Punkte) beim ETSV Offenburg (9. Platz/19:23-Punkte) antreten. Auch gegen Offenburg hat der SVZ etwas gutzumachen, denn im Heimspiel gegen den ETSV war man klar unterlegen und musste sich deutlich mit 20:32 geschlagen geben. Doch der SVZ ist aktuell gut in Form und will nach fünf Siegen in Folge auch in Offenburg nachlegen. Weiterhin ausfallen werden Kreisläufer Hauke Müller und Rückraum-Ass Sebastian Schmelz. Das Spiel findet am Sonntag um 17.30 Uhr in der Sporthalle am Sägeteich statt. Der SVZ hofft dabei wieder auf lautstarke Unterstützung.

D-Mädchen der JSG ZEGO holen den Meistertitel

Mit 29:1-Punkten und 487:178-Toren sicherten sich die D-Mädchen die Meisterschaft in der Bezirksklasse. Bei den meisten Gegnern war die Mannschaft von Oli und Alex Schmeyer deutlich überlegen. Nun sind alle gespannt, wie sich die Mädels bei den südbadischen Meisterschaften durchsetzen können!


Hintere Reihe von links:Felizitas Huber, Trainer Oli Schmeyer, Carla Fritsch, Nina Schmeyer, Ariane Pfundstein, Chantal Eble, Nele Zapf, Jule Walter, Vanessa Scheid, Lorena Frühn, Trainerin Alex Schmeyer.

Vordere Reihe von links:Leslie Mauch, Luisa Sauerbrey, Tamina Schmiederer, Kira Springmann, Milena Schepelev, Nora Schmiederer, Mara Boschert, Anabelle Andre.